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Jesus und Mohammed - die Gründer der zwei größten Weltreligionen

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Verkünden sie denselben Gott?

Genau die Hälfte der Weltbevölkerung bekennt sich zu einer der beiden großen Weltreligionen, dem Christentum und dem Islam. Zum Christentum zählen 2,3 Milliarden Menschen in 127 Ländern. Damit sind sie die größte Religion. Der Islam ist in 120 Ländern mit ca 1,3 Milliarden Anhängern vertreten. Zusammen mit dem Judentum werden sie als die monotheistischen Religionen bezeichnet, d.h., dass sie nur eine Gottheit anerkennen. Glauben sie aber an denselben Gott? Sind Allah und der Gott Israels derselbe? Wo gibt es Übereinstimmung und wo Gegensätze?

Für Bibelgläubige dürfen wir vorwegnehmen, dass Jesus Christus, sowie auch Mohammed von den biblischen Propheten angekündigt wurde. Diesen interessanten Tatbestand sowie seine geschichtliche Erfüllung mit ihren Folgen gerade auch für unsere Zeit wollen wir hier betrachten.

Wer ist Jesus der Nazarener?

Gleich nach dem Sündenfall und der damit verbundenen Todesfolge, wurde den Menschen ein erstes HoffnungszeiJesus und Mohammed die Gründer der zwei größten Weltreligionen Verkünden sie denselben Gott? chen gegeben. Ein Nachkomme Evas sollte die Schlange, den Satan, als Verursacher von Sünde und Tod besiegen. 1. Mose 3,15 . Dieser Text wird daher auch das Urevangelium genannt. Jesaja kündigt das Friedenskind aus der Linie des Königsgeschlechts David an, das Recht und Gerechtigkeit schaffen wird. Es soll die Strafe für unsere Übertretung in Schmerzen und Tod auf sich nehmen, damit wir durch seine Wunden geheilt werden und Frieden bekommen. Jes. 9,5.6; 53,4.5 . Schon Jahrhunderte vor Jesu Geburt nennt der Prophet Micha Bethlehem als seinen Geburtsort Micha 5,1 und Jesaja Galiläa als seinen Wirkungsraum Jes. 8,23 .
Das Wichtigste jedoch an der Mission Jesu ist seine Botschaft des Friedens, der Versöhnung zwischen Gott und Mensch und der Liebe, die in der Feindesliebe ihre höchste Entfaltung findet. Seine göttliche Sendung hat er durch seinen makellosen Lebenswandel bewiesen und durch Werke der Barmherzigkeit, die er durch Wundertaten wie Krankenheilungen und Totenauferweckungen bezeugte. Hier seine Botschaft und Wirken im Überblick:

Jesus Christus und das Neue Testament

Jesus Christus hat niemals zum Schwert gegriffen.
Er hat seinen Anhängern nachdrücklich verboten, im Namen des Evangeliums Gewalt anzuwenden:

Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; betet für die, welche euch beleidigen (...) und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die (...) Bösen. Lukas 6,27.28.35.

 

Da spricht Jesus zu ihm (Petrus): Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort; denn alle, die das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen. Matthäus 26,52

 

Und als sie an den Ort kamen (...), kreuzigten sie daselbst ihn (Jesus) und die Übeltäter, (...) Jesus aber sprach: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Lukas 23,33.34.

 

Erinnere sie, Obrigkeiten untertan zu sein, (...) zu jedem guten Werk bereit zu sein, (...) nicht streitsüchtig zu sein, milde, alle Sanftmut erweisend gegen alle Menschen. Titus 3,1.2.

 

Und vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr Segen ererbt. 1. Petrus 3,9

 

Jesus antwortete: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt wäre, hätten meine Diener gekämpft (...)“ Da sprach Pilatus zu ihm: „Also du bist ein König?“ Jesus antwortete: „Du sagst es (...). Ich bin dazu in die Welt gekommen, auf dass ich der Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.“ Johannes 18,36.37.

 

Woher kommt Mohammed?

komme eines früher bedeutenden, aber inzwischen verarmten Wirtschaftsclans. Schon mit 6 Jahren wurde er Vollwaise, kam zunächst zum Großvater und nach dessen Tod zum Onkel. Dabei lebte er in dürftigen Verhältnissen, bis er bei der reichen Kaufmannswitwe Chadischa Arbeit fand. Sie heiratete ihn 595 und gebar ihm 6 Kinder. Sie war es auch, die ihn in seinen religiösen Ansichten und angeblichen Visionen unterstützte und seine erste Anhängerin wurde. Nach ihrem Tod heiratete er neun Frauen, die Jüngste Aischa, ein gefangenes Christenmädchen im Alter von 8-10 Jahren. Die heidnischen Bewohner Mekkas, sowie auch die dort lebenden Juden und Christen lehnten seine Ansichten ab.

Mekka war schon lange vor Mohammed ein zentraler heidnischer Wallfahrtsort. Der Mittelpunkt war schon damals die Kaaba mit dem schwarzen Stein, der angeblich vom Himmel gefallen sei. Etwa 40 Gottheiten seien dort verehrt worden und ein Vorfahr Mohammeds habe dort gedient. Beeinflusst vom jüdischen und christlichen Glauben hat Mohammed, als sein Einfluss stark genug war, die Kaaba von der Vielgötterei befreit und nur einen Gott, der dort verehrt wurde, übriggelassen, nämlich Allah. So wurde er der Gott des Islam. Ihm sollen sich die Gläubigen in unbedingtem Gehorsam unterwerfen. Islam bedeutet Unterwerfung. Worin sie sich unterwerfen sollten, das lehrte Mohammed im Auftrag Allahs.

Das islamische Glaubensbekenntnis 

Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt und ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist.“ …“ Der Moslem ist verpflichtet, an das Jenseits und an das, was dort geschehen wird, zu glauben. Dazu gehört auch das jüngste Gericht, welches 50.000 Jahre (nach unserer Zeitrechnung) andauern wird. Es beginnt, wenn die Menschen ihre Gräber verlassen (Auferstehung) und dauert bis die Bewohner des Paradieses ins Paradies eingehen. Und dort für immer verbleiben und die Bewohner der Hölle in die Hölle eingehen und dort für immer verbleiben.“ …

„Jeder verantwortliche Ungläubige ist verpflichtet, in den Islam einzutreten. Derjenige, der vor der Pubertät nach islamischem Recht stirbt, gilt nicht als Verantwortlicher und kommt ins Paradies.“

 

„Ein Nichtmuslim, der die Volljährigkeit nach islamischem Recht erreicht hat, im Besitz seines Verstandes ist und das Glaubensbekenntnis gehört hat, gilt als Verantwortlicher und ist verpflichtet, in den Islam einzutreten. Sollte er jedoch nicht in den Islam eintreten und als Ungläubiger sterben, kommt er in die Hölle und wird dort ohne Ende bestraft.“ 1

Nach dem Koran endet damit jedoch die Verantwortung für den Moslem dem Ungläubigen gegenüber nicht. Nach Sure 47,4 geht an sie der Befehl:

„Wenn ihr den Ungläubigen begegnet, so schlagt ihnen die Köpfe ab, bis dass ihr ein Gemetzel angerichtet habt. Dann schlagt den Rest in Banden und gebt sie frei, wenn der Krieg seine Waffen abgelegt hat, entweder umsonst oder um Lösegeld. Also sollt ihr verfahren“. 

Diesem Motto gemäß hat Mohammed 66 Kriege gegen Nicht-Muslime geführt, davon 27 als Feldherr. Das Ziel war, sie zum Islam zu führen.

Djihad, große Anstrengung, nennt der Islam seine Kriege und Terrorakte. Für Nichtmuslime ist es unverständlich, warum so viele Islamisten, vor allem auch junge Leute, als Selbstmord-Attentäter sich selbst und möglichst viele Unschuldige in den Tod reißen. Auch dieses Phänomen ist im Islam begründet. Nur einen Weg nennt der Koran, der (angeblich) unmittelbar in den Himmel führt. Das ist der Weg des Märtyrertodes im Djihad. (Sure 4,74). Diese Perversion des Willens und Charakters des liebenden Vatergottes war die Kraft, durch die sich der Islam über Jahrhunderte ausgebreitet hat. Ganze Landstriche wurden entvölkert. Weite Länder, die von Christen bevölkert waren, wie Pälästina, Kleinasien, Nordafrika, wurden zum Islam gezwungen oder ausgerottet. Auch um Europa wurde hart gekämpft. Spanien war erobert und Frankreich umkämpft. Von Karl Martell wurden sie dort zurückgeschlagen und aus Spanien von König Ferdinand und Isabella wieder vertrieben. Zweimal standen die Türken vor den Toren Wiens. Das christliche Europa sollte islamisch werden. Denn nach der Lehre Mohammeds wird das Paradies beginnen, wenn die ganze Welt vom Islam besiegt ist. Diesem Ziel gelten die Terroranschläge von Al Kaida, des Boko Haram in Afrika, des IS in Asien und anderer Kämpfer des Djihad mit hunderttausenden Todesopfern jährlich, hauptsächlich Christen.

Verfolgung

Einer bisher unveröffentlichten Statistik ... zufolge werden in islamischen Ländern jedes Jahr 150.000 Christen umgebracht.2

Mohammed und der Koran
Mohammed war ein Eroberer, der Kreig führte. Er unterwies seine Anhänger, zur Verbreitung des rechten Glaubens Gewalt anzuwenden: Ihr sollt mit ihnen kämpfen oder sie sollen Muslime werden! (Sure 48,16) Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt! (Sure 2,187) Und bekämpft sie, bis die Verführung aufgehört hat und der Glaube an Allah da ist! (Sure 2,189) Und so sie den Rücken kehren, ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet. (Sure 4,97) So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab! (Sure 8,12) ... und kämpft gegen sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt! (Sure 8,40)

Wie wurde der Islam in der Bibel angekündigt?

„Und der fünfte Engel blies seine Posaune; und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben. Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf, und es stieg auf ein Rauch aus dem Brunnen wie der Rauch aus eines großen Ofens, und es wurden verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens. Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde, und ihnen wurde Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben Und ihnen wurde Macht gegeben, nicht dass sie die Menschen töteten, sondern sie quälten fünf Monate lang und ihre Qual war wie eine Qual von einem Skorpion, wenn er einen Menschen sticht. Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und nicht finden, sie werden begehren zu sterben und der Tod wird von ihnen fliehen. Und die Heuschrecken sahen aus wie Rosse, die zum Krieg gerüstet sind, und auf ihren Köpfen war etwas wie goldene Kronen, und ihr Antlitz glich der Menschen Antlitz…“
„Und die Übrigen Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, bekehrten sich doch nicht…“ Offb. 9,1-7. 20; (Vers 8-21)

„Bezüglich keines anderen Teiles der Offenbarung herrscht eine solche Übereinstimmung unter den Erklä- rern, als bezüglich der Anwendung der fünften und sechsten Posaune auf die Sarazenen und Türken. Die Sache ist aber auch so augenfällig, dass eine Missdeutung unmöglich ist, zumal das ganze neunte Kapitel der Offenbarung den Gegenstand nicht nur mit ein oder zwei Versen abhandelt…“3

„Der Brunnen des Abgrunds. - Die eigentliche Bedeutung dieses Ausdrucks erhellt besser aus dem Wort des griechischen Textes, denn „abyssos“ heißt „tief, bodenlos, unergründlich“ und kann daher auch auf einen wüsten, öden und unbebauten Ort bezogen werden, ... Im vorliegenden Beispiel wird damit in höchst passender Weise die unerforschte Wüste Arabiens bezeichnet, von wo aus sich die Horden der Sarazenen wie Heuschreckenschwärme über das ganze Land verbreiteten, und der Fall des Perserkönigs Chosroes versinnbildet trefflich das Öffnen des Brunnens des Abgrunds, insofern als er nämlich den Anhängern Mohammeds den Weg bereitete, die ihre düstere Heimat verließen, um mit Feuer und Schwert ihre verlockenden Irrlehren dem ganzen Morgenlande aufzudrängen.“4

Koran eine Heilige Schrift?

Der Religionswissenschaftler Prof. Stefan Schreiner (Tübingen) hatte gesagt, dass niemand wisse, ob Christen oder Moslems die göttliche Wahrheit hätten. Deshalb sollten die Kirchen anerkennen, dass es eine göttliche Offenbarung auch nach Christus gegeben habe und der Koran eine heilige Schrift sei.5

Mohammed Prophet aller Menschen?

„Einige Menschen glauben, Mohammed sei lediglich der Prophet der Araber oder Moslems. Das ist ein Irrtum. Mohammed ist der Prophet aller Menschen. Er ersetzte alle vergangenen Religionen. Wenn Jesus gelebt hätte, als Mohammed gesandt wurde, wäre er ihm gefolgt.“ Der libysche Staatschef Muammar Gadafi in einem Interview mit dem arabischen Fernsehsender Al-Jazeera.6

Die Stärke des Islam ist die Schwäche der Christen

„Ich fürchte mich nicht vor der Stärke des Islams, sondern vor der Schwäche des Christentums.“ Peter Hahne 7

Wenn die Christen so konsequent nach der Lehre Jesu lebten, wie die Muslime nach Mohammed, dann herrschten in der Welt andere Zustände. Die meisten Christen wissen gar nicht mehr, was Jesus gelehrt und geboten hat. Auch die Hintergründe und Ziele des Islam werden nicht erkannt. Trotz der fast täglichen schrecklichen Terrorakte, fast ausschließlich von Moslems verübt, erklärt man den Islam zu unserer Gesellschaft gehörend und damit als dem Christentum gleichwertig. Wer so argumentiert, zeigt damit, dass er weder die Lehre Christi, noch die Mohammeds kennt. Möglicherweise wird die Wahrheit auch aus politischer Rücksicht verschwiegen. Denkende Menschen aber fragen sich, wo steuern wir hin? Gottes Boten waren von jeher beauftragt, was Gott offenbart hat, den Menschen weiterzugeben. Die Adventpioniere haben deshalb u.a. die Offenbarung studiert und somit gewusst, wer mit dem Rauch aus dem Abgrund gemeint ist. Jene Adventgläubigen, die vor 100 Jahren Jesu Friedensbotschaft kannten und danach leben wollten, haben sich von der damaligen Kriegseuphorie nicht mitreißen lassen. Diese kleine Schar hat sich auch weder von den nationalen Massen, noch von der roten Armee überrennen lassen, sondern blieben Jesu Ruf treu.

So sollen auch wir die religiösen und politischen Einflüsse unserer Zeit mit offenen Augen und im Licht des Wortes Gottes betrachten. Dann werden wir selber nicht nur auf sicherem Wege gehen, sondern nach Gottes Willen Licht der Welt sein können.

Jesu Auftrag an seine Nachfolger:

„Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Matthäus 28,18-20

Darin ist auch die islamische Welt eingeschlossen. Wie ein Evangelist, der unter Moslems arbeitet, das Wort Isalm buchstabiert:

I s l a m = I - Sincerely - love - all - Moslem (Ich liebe aufrichtig alle Muslime)  

 


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Über den Autor

Klicks: 1611 | Veröffentlicht am 28.05.2015

 
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Quellen aus diesem Artikel

 11 - Moscheen in Deutschland, S. 99

2 - Idea 4. Mai 2006. S. 9
3 - Daniel und die Offenbarung, Uriah Smith, S. 492
4 - ebd. S. 295
5 - Landessynode März 2006, Idea 17. Mai 2006
6 - Idea 2. August 2006
7 - Idea 8.März 2006

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