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Jesus bietet dir mehr

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Golgatha mit Jesusabbild
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Golgatha mit Jesusabbild
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„Der Herr Jesus sagt, der Mensch lebt nicht allein vom Brot, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht.“ (Matthäus 4,4)

Glaubt ihr das? Wenn wir das glauben, dann wünsche ich, dass wir jetzt wirklich so einen geistigen Hunger haben nach diesem Wort . Eine Mutter kann das beste Essen kochen‚ sich die größte Mühe geben‚ wenn man aber keinen Appetit hat, wenn man beim Essen einschläft, dann ist es traurig.

Ich wünsche, dass wir einen Hunger haben nach dem geistlichen, nach diesem Wort Gottes. Wir haben das Vorrecht, wir haben das Wort, wir haben die Gemeinschaft und wir möchten uns in dieser Gemeinschaft stärken. Es ist ein Vorrecht, wenn man gesund ist und ältere Geschwister besuchen kann um sie im Glauben zu stärken und aufzurichten. Graf Zinsendorf sagt: „Zum Christentum gehört Gemeinschaft, ohne Gemeinschaft geht es nicht. Wir brauchen einander. Eine Kohle, wenn sie herausfällt, wird sie schwarz, aber wenn sie im Ofen drin bleibt, - glüht sie.“

Die Gemeinschaft brauchen wir?

Wir haben die Gemeinschaft mit dem Vater, dem Sohn und mit dem Heiligen Geist. Wir wollen danken, dass wir einen Vater haben, der sich um uns kümmert. Wir wollen Ihm danken, dass wir in diesem Bündnis stehen dürfen.

Wir möchten das Wort lesen in Matthäus 12,38-42 !
Damals suchten die Menschen Zeichen, damals wollten die Menschen etwas Sichtbares. Heute gibt es eine breite Masse von Menschen, die wollen immer nur das Äußere sehen, weil das Innere so leer ist. Und Jesus sagt, es wird ihnen kein anderes Zeichen gegeben als wie das Zeichen des Jona. Er sagt: „Hier ist mehr denn Jona.“ (Vers 41) Jona war ein großer Erweckungs- und Bußprediger. Was war das große Zeichen das er prophezeite? Der Untergang Ninives. Doch was geschah? Die Menschen dieser Stadt haben sich be­kehrt. Jona 3,4.10.

Was ist heute das größte Wunder?

Wenn ein Mensch Buße tut, wenn er sagt ich will umkehren und zu meinen Vater gehen und will ihm sagen ich habe gesündigt, ich möchte ein neues Leben anfangen. Das ist das größte Wunder auch im 21. Jahrhundert. Ich bin dankbar, dass es dieses Wunder auch heute gibt. Hier ist mehr denn Salomo. Salomo war der größte und reichste König von Israel. Und Jesus sagt, hier ist mehr. Darüber möchten wir nachdenken. Das Thema lautet: Jesus bietet dir mehr. Er bietet dir mehr, als das was Salomo hatte. Salomo war der reichste Mann und er hatte alles was er sich vorstellen konnte. Er hatte ein Landhaus auf dem Libanon, Diener, die ihm die kostbarsten Speisen vortrugen und feierte rauschende Feste. Salomo liebte auch die Kunst und Musik, er hatte über 1000 vollzeitliche Sänger, Musiker zur Ehre Gottes. Viele Ausländer kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus als sie sahen, was dieser Mann alles zuwege gebracht hatte. Ihr kennt das Wort, das er selber sagte: In Prediger Kap. 1+2, was er sich alles leisten konnte. Jeden Wunsch konnte sich dieser Mann erfüllen. Aber meine Lieben‚ wenn er auch der steinreichste Mann war, Geld macht nicht glücklich. Es beruhigt auch nicht, wie manche sagen. Wenn der Mensch nicht mit Gott in Ordnung ist, dann macht das Geld gierig, geizig, hart, blind, zerstört viel Glück und bringt Elend.

Ich las dieser Tage eine wahre Begebenheit:

Ein junger Mann studierte in den USA und unternahm mit einem Freund alles gemeinsam. Sie verdienten sich Geld durch den Verkauf von Blumen, arbeiteten fleißig und hatten am Ende der Studienzeit 25.000 Dollar auf einer Bank gespart - wo andere Studenten Schulden haben und immer Geld von den Eltern betteln. Später eröffneten die Beiden ein Versandgeschäft, das bald das größte der Vereinigten Staaten war. Sie vertrieben Kochbücher. Dann setzte sich der junge Mann ein Ziel: mit 30 Jahren musst du Millionär sein. Ein Jahr vorher kam schon seine Sekretärin: „Ich habe ihnen eine gute Nachricht zu bringen, sie sind Millionär.“ Dann sagte er. „Jetzt stelle ich mir das Ziel: 10 Millionen.“ Geld macht gierig. Aber in der gleichen Woche kam auch eine schlechte Nachricht. Seine Frau Linda kam ins Büro und sagte: „Wilhelm, zwischen uns ist es aus.“
Er kam hinter dem Schreibtisch vor: „Wie, was sagst du da? Habe ich richtig gehört?“ „Ja zwischen uns ist es aus.“
Jetzt war es für ihn wie ein Schock, er war wie vom Blitz getroffen. Linda sprach weiter: „Du hast nur Geld gehabt, du hast nur Zeit gehabt für dein Geld. Keine Zeit für die Frau. Keine Zeit für die Kinder. Du hast nur gerafft und gerafft und jetzt ist es vorbei. Ich gehe und suche meinen Seelsorger auf.“
Der junge Mann hatte jetzt Zeit zum Nachdenken. Dann rief sie an: „Wilhelm komm doch einmal zu mir.“ Es war an einen Novembertag. Sie fuhren im Auto und dann sagte er: „Linda, ich habe eine Idee. Ich gebe meine ganze Million auf, ich verkaufe alles und gebe es für caritative Zwecke. Wir fangen wieder neu an und leben einfach, aber wir nehmen in unser Leben Jesus mit hinein. Er soll der Erste sein, nicht so wie bis jetzt, dass Er der Letzte war.“ Sie fuhren heim und er rief gleich noch den Pastor als zeugen seines Entschlusses an. Man soll so etwas auch unter Zeugen abmachen. Nicht allein im Stillen, das weiß ja niemand und es kann ja am nächsten Tag schon wieder vergessen sein.
Doch dieser junge Mann hatte alles verkauft, sein großes Grundstück, sein Haus und Auto. Später sagte dieser junge Mann: „Vier Jahre sind seitdem vergangen, aber ich war nie so glücklich wie da, als ich meine Million dran gab und hab diesen Herrn Jesus in mein Leben, in meine Ehe hineingenommen.“ Das geschieht heute. Ich freue mich über solche Berichte.

Jesus sagt: „Hier ist mehr‚ denn Salomo, der ganz reich war.“
Jakobus 5,3 sagt: „Ihr habt euch Schätze gesammelt in den letzten Tagen.“ Reichtum ist keine Sünde. Aber die Gefahr ist, dass man darin zu sehr aufgeht und es ein Gott wird, ein Abgott.

Was möchte Jesus uns sagen?

Ich biete dir mehr Reichtum als der reichste Mann Salomo.
Was haben wir denn in Jesus?
Wir wollen nachdenken über den unermesslichen Reichtum, den er uns schenkt. Alles gehört dem himmlischen Vater, die Sonne, der Mond, die Sterne, die vielen Planeten, die Berge, die Blumen, die Bäume, die Tiere, alle Gold-, Silber- und Diamantenschätze. Alles was wir sehen gehört unserem Vater. Er will dein Vater sein und bietet dir seinen unermesslichen Reichtum. Paulus fordert uns im Epheserbrief 1,18 auf, den Reichtum seines herrlichen Erbes zu erkennen.

Jesus bietet uns mehr: „Du bist würdig, ...denn du hast mit deinem Blut ...Menschen für Gott erkauft.“ Offenbarung 5,9

Reichtum der Befreiung

Da denke ich an einen jungen Müller. Er konnte sich alle Vergnügen leisten, und trotzdem war er so leer und ausgebrannt. Auf einer Evangelisation traf er eine Entscheidung für Jesus. Am nächsten Tag erzählte er seinen Kollegen von seiner Erfahrung, die sein Erlebnis nur für ein Gefühl hielten. Dann sagte er: „Ich trage jetzt einen zwei Zentner schweren Mehlsack, ich mache meine Augen zu und lasse ihn runterfallen. Fühle ich das, oder was meint ihr?“ Da sagten die anderen: „Das musst du doch spüren, ob du den Sack noch trägst oder nicht.“ „Mensch, das habe ich gestern Abend erlebt! Als ich mein Leben Jesus übergab, da ist mir ein zwei Zentner schwerer Sack von Last, Schuld und Schmutz heruntergefallen. Das habe ich nicht nur gefühlt, das habe ich gespürt!“ Jesus bietet dir mehr.

Reichtum der Erkenntnis

Salomo hatte ein so großes Wissen, dass die Bibel sagt, dass vor ihm und nach ihm niemand mehr Weisheit hatte als er. (vgl. Prediger 1,16 Gott gab Salomo sehr große Weisheit (vgl. 1. Könige 5,9.10. . Er verfasste 1005 Lieder und 3000 Sprüche.

Jesus bietet uns mehr. „In Ihm liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.“ Kolosser 2,3 In 1. Korinther 1,30 lesen wir: „Gott hat seinen Sohn für dich, für mich gemacht zur Weisheit.“ Wenn dir Weisheit mangelt, dann komm zu Ihm. Er hat seinen Sohn zur Gerechtig­keit gemacht, weil wir keine haben. Er hat seinen Sohn zur Heiligung gemacht, weil wir uns selbst nicht reinigen können, aber wir können uns Ihm hinlegen.

Reichtum einer höheren Macht

Salomo hatte viel Macht. Wie viele Menschen streben auch heute nach Macht? Macht ist ein Rausch, wie eine Droge. Viele Menschen besitzen viel Macht und haben keine Macht sich selbst zu beherrschen, haben z. B. keine Macht das Rauchen, den Alkohol oder die Drogen zu lassen. 

Reichtum im wahren Glauben

Salomo hatte eine neue Religion, zu der seine heidnischen Frauen ihn verführten. Er hat daran teilgenommen und diesen Götzen Opfer dargebracht. Gibt es heute nicht auch viele heidnische Religionen?
Was halten wir von Transzendentaler Meditation oder Yoga? Kommen heute nicht viele östliche Religionen zu uns? Es fängt alles so harmlos an und dann ist man verstrickt. Die heidnischen Religionen versklaven uns, aber Jesus bietet mehr. Er bietet uns mehr als Buddha, der sagte: „Ich habe mein ganzes Leben nach Wahrheit gesucht und suche immer weiter.“ Jesus aber konnte sagen: “Ich bin die Wahrheit.“ Johannes 14,6
Mohammed ist nach der Offenbarung 9 der Rauch aus dem Abgrund. Der Islam leugnet die Gottheit Christi, sein Versöhnungswerk und die Wiedergeburt durch den Heiligen Geist. Der Islam ist der größte Rauch, die größte Finsternis, die seit der Gründung des Reiches Christi über der Erde aufgestiegen ist.
Es gibt Christen, die sagen, es sei auch eine gute Lehre.
Lasst uns dankbar für das sein, was Jesus uns geboten hat. Haben Mohammed, Buddha, Konfuzius, hat einer dieser Religionsstifter sein Leben für uns gegeben? Sie liegen alle noch im Grab. Aber Jesus hat sein Leben für uns gegeben und Er ist auferstanden. Jesus bietet uns mehr.

Reichtum bis ans Ende

Ich höre und lese gern die Berichte, was Menschen in ihrer letzten Stunde sagten. Die Bibel sagt: „Schauet ihr Ende an.“ Hebräer 13,7 Das letzte Wort spricht Gott.
Salomo liebte auch das Vergnügen. Ernst Moritz sagt: „Nach Vergnügen rennt, wer das Wahre nicht kennt.“ Salomo konnte sich alles sündige Treiben leisten, er hatte ja heidnische Frauen, er konnte sich die schönsten Mädchen holen. Salomo ging in Vergnügen auf und dann sagt er später: „Es ekelt mich alles an.“ Auch heute gibt es genug vergnügungssüchtige Leute, die alles auspro­bieren wollen.
Lest was Salomo selber sagte: „Auch beim Lachen kann das Herz trauern; und nach der Freude kommt Leid …„ Sprüche 14,13 Wer nach Vergnügen rennt und die wahre Freude nicht kennt, der läuft in eine Sack­gasse, der läuft in die Nacht und in den Tod hinein. Deshalb: Jesus bietet dir mehr!

Reichtum = vom Minus zum Plus gelangen

Wenn wir uns auf einem Friedhof die Grabsteine anschauen, dann finden wir das Geburtsjahr und das Todesjahr eingraviert. Was ist dazwischen? So ein kleiner Strich! -War das Leben, nur so ein kleiner Strich? Ob der Strich lang oder kurz war, so bleibt dieser Strich ein Minus.
Nach der Übersetzung Die Gute Nachricht schreibt Salomo: „Ich der Philosoph, war König über Israel und regierte zu Jerusalem. Ich nahm mir vor alle Dinge zu ergründen und zu begreifen. Ich wollte herausfinden, was das alles für einen Sinn hat. Ich beobachtete alles was Menschen auf dieser Erde tun. Ich sagte zu mir selbst, ich weiß mehr als alle. Ich entschloss mich das Leben zu genießen und glücklich zu sein.

Ich wollte am vollsten Leben teilhaben.
Ich trank Wein um mich in Stimmung zu bringen. Ich vollbrachte große Dinge.
Ich baute mir Häuser, pflanzte Weinberge. Ich legte mir Obstgärten an. Ich legte Teiche an.
Ich kaufte mir zahlreiche Sklaven und Sklavinnen.
Ich wollte meine Vorratskammern mit Silber und Gold füllen.
Ich hielt mir Sänger und Sängerinnen und so viel Frauen wie nur ein Mann sich wünschen kann.
Ich wurde mächtiger und reiner und so großes Wissen besaß ich und konnte mir alles verschaffen. Und ich hatte es mit meiner Mühe soweit gebracht, dass ich tatsächlich glücklich war.“ Prediger 1,12.13.16. ; 2,1-11) 

Und dann sagt er zum Schluss: „Und alles ist sinnlos.“ (Vers 11)

Was fällt hier besonders auf ?

Da heißt es immer: ICH. EGO - Salomo hat es soweit gebracht.

Manche Menschen führen ein stilles bescheidenes Leben, still leben sie und still gehen sie. Andere führen ein unbeschwerliches, dickes Leben. Andere haben einen schwarzen Strich, voll Leid, voll Trauer, Krankheit, Kummer, schwarz war ihr Leben verlaufen. Andere haben einen goldenen Strich, einen dicken goldenen Strich, wie Salomo. Er hatte alles und golden war sein Leben. Was sagt er dann am Schluss

„Es war nur Haschen nach Wind. Es war alles eitel.“ (Vers 11)

Es war nur Minus.

Es gibt drei Probleme mit denen der Mensch nicht fertig wird: Schuld, Leid und Tod. Schuld füllt unsere Gefängnisse, Leid unsere Krankenhäuser, der Tod unsere Friedhöfe.
Niemand kann diese drei Probleme lösen. Alles ist Minus. 

Wie kann dieses Minus, dieser Querbalken in Plus verwandelt werden?

Das kannst du nicht, das kann ich nicht. Aber danken wir unserem himmlischen Vater, dass einer vom Himmel auf unsere Erde kam, der hat das Minus durchbrochen. Was hat es Ihm gekostet? Es hat Ihn sein Leben gekostet. Ich danke, dass Jesus meine Schuld auf sich genommen hat und als der gute Hirte sich meiner erbarmt hat. Jesus hat auch meinen Tod auf sich genommen und er sagt uns:

„Ich bin die Auferstehung und das Leben.“ Johannes 11,25 „Ich habe die Schlüssel des Grabes und des Todes.“ Offenbarung 1,18

ER bietet das uns heute an. Wir können wählen.

Er hat unseren Sonnenuntergang in einen Sonnenauf­gang verwandelt. Wir stehen nicht mehr unter dem Minuszeichen, wir stehen unter dem Pluszeichen. Ich möchte das Wort in Römer 5,1 in der guten Nachricht lesen

Gott hat uns also angenommen, weil wir uns ganz auf Ihn verlassen, jetzt ist Friede zwischen Ihm und uns, das verdanken wir Jesus Christsus unserem Herrn.

Dann heisst es in Römer 5 Vers 5 weiter: „Dieses Hoffnung aber gibt uns die Gewissheit, dass Gott uns nicht fallen lässt.“

Wir möchten Ihm danken, für diese unaussprechliche Gabe, denkt daran: Jesus bietet dir mehr!

Wenn Jesus kommen wird, werden wir vom Glauben zum Schauen kommen. Wir werden sehen was Er uns bietet:

„Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.“ 1. Korinther 2,9

Jesus steht vor der Tür, ich muss Ihn hereinlassen, in mein Minus hineinlassen und zugeben, dass mein Leben ein Minus ist. Er drängt sich nicht auf, aber er bietet dir ein glückliches, erfülltes, ewiges Leben, ein unvergängliches Erbe an.

Amen.


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Über den Autor

Klicks: 772 | Veröffentlicht am 16.02.2015

 
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Quellen aus diesem Artikel

 1(SW 2/2008)

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